Emo – Porträt einer neuen Jugendbewegung

4.03.2010 um 20:00 Uhr im RedRoXX, Pilse 29, 99084 Erfurt

Lidschatten, enge Jeans, schwarz gefärbte Haare – seit einigen Jahren prägt eine neue Jugendkultur das Straßenbild, die Emos (Kurzform für „emotional“). Im Gegensatz zu früheren Jugendbewegungen wie Punk oder HipHop, ist Emo nicht in den städtischen Zentren, sondern in Internet- Foren entstanden und konnte sich so innerhalb kürzester Zeit weltweit ausbreiten. Emo setzt der Leistungsgesellschaft eine neue Innerlichkeit entgegen, gepaart mit Androgynität und Melancholie.

Martin Büsser, Mitherausgeber des Buches „Emo – Porträt einer Szene“, stellt diese Bewegung vor, die wie keine andere Subkultur derzeit kontrovers diskutiert wird.

Die Veranstaltung findet statt mit Unterstützung der Rosa Luxemburg Stiftung Thüringen.

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